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Corydoras multimaculatus

Diese recht kleinbleibende Art wurde 1997 im Augustheft der DATZ vorgestellt. Ungewöhnlich war der gelbe Bauch der Fische.
Erik Schiller erwähnte bei einem Telefonat 2005, das diese Panzerwelse recht einfach zu vermehren sind und auch kleiner als die üblichen Panzerwelse bleiben. Die Endgrösse der Corydoras multimaculatus sollte zwischen Corydoras habrosus und Corydoras panda liegen.
Über einen befreundeten Händler ließ ich mir im Sommer 2005 Corydoras multimaculatus von Aqua-global besorgen. Die Fische kamen in einem guten Zustand an und gewöhnten sich schnell ein. Den gelbe Bauch zeigten meine Fische aber nicht, trotzdem sind sie mit dem variabelen Punktmuster ein besonders schöner Panzerwels. Bereits in den ersten Herbstmonaten konnte ich regelmäßig nach den Wasserwechseln Balzaktivitäten feststellen. Nur zum Ablaichen kam es trotz intensiver Stimulation nicht. Erst im Dezember fingen die Corydoras multimaculatus an regelmäßig zwischen 20 und 40 Eier an den Scheiben und Pflanzen ihres Aquarium zukleben. Die Befruchtung war mit 60-80% zufriedenstellend und auch die weiter Aufzucht gelang mir ohne weiter Probleme. Leider verlor ich die Hälfte meiner Nachzuchten durch einen Pflegefehler (vergessener Wasserwechsel, bei gleichzeitig fast verstopften Filter).
Die anderen Jungfische wuchsen schnell innerhalb 8 Wochen auf 2 cm. Danach ließ das Wachstum nach, so dass ich meine ersten Corydoras multimaculatus Nachzuchten mit einem Alter von 4 Monaten und einer Grösse von 2,5 bis 2,8 cm an befreundete Aquarianer abgeben konnte.
Meine Alttiere sind maximal 42 mm groß, wobei die Männchen noch 5 mm kleiner bleiben.