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Celestichthys margaritatus früher Microrasbora sp."Galaxy"

Microrasboras Eier 2

Microrasbora sp. Galaxy Eier 1


Eier nach ca. 48 bis 56 Stunden bei 24°C


Larve ca. 12 Stunden alt

Microrasbora sp. Galaxy

08/2009: Nachdem der Fisch zwischenzeitlich in die Danio-Gruppe gestellt wurde, wird von Seidel, Schäfer und Co. weiterhin der Name “Celestichthys” benutzt. Daran halte ich mich auch.
Nachzuchten sind nicht ganz so scheu wie Wildfänge, trotzdem klagen viele über Geisterfische. Als Beifische um die Celestichtys margaritatus häufiger hervorzulocken, haben sich Labuca dadyburjori, Yunnanilus sp. oder Danio tinwini bewährt. Nach meiner Erfahrung sind gerade kleine Gruppen von weniger als 10 Stück kaum zu sehen. Besser sind Gruppen von 15 oder 20 Stück.
Ein günstiger Beckenaufbau sieht in etwa so aus: 60er Becken mit einer dichten Randbepflanzung auf drei Seiten bis an die Wasseroberfläche, davor einen freieren Schwimmraum mit nur einzelnen halbhohen Pflanzen und/oder kleineren Wurzeln. Als Hauptbesatz 20 Celestichthys margaritatus und 10 Labucca dadyburjori. Als “Putzkolonne” haben sich Corydoras habrosus und Otothyropsis piribebuy bewährt. Wenn in einer Ecke etwas Javafarn oder eine andere ganz dichte Pflanzen wächst, können regelmäßig einige Jungfische gross werden. Die wiederum den Altfischen die Scheu nehmen. Bei einem Besatz mit Garnelen kommt in der Regel kein Fischnachwuchs auf, auch fressen die Celestichthys margaritatus alle Jungarnelen.