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Betta albimarginata

09/2009:
Das Eingewöhnen klappte ohne Verluste. Da weiches, leicht saueres Wasser kaum Vorteile in Färbung und Verhalten brachte, sitzt die Gruppe ich meinem normalen Leitungswasser mit 300 µS/cm, 10°dGH, 3-4°dKH, 23-26°C.
Leider wurden die ersten Gelege von den Männchen trotz Weichwasser geschluckt, auch ein Umsetzen in ein kleines dichtbepflanztes Becken 2-4 Tage nach dem Ablaichen brachte wenig. Von einer Bekannten bekam ich noch einige zu Verstärkung der Gruppe und seit dem ich vier Paare in dem 60er Becken habe, klappt auch die Vermehrung. Da ich durch die dichte Bepflanzung nicht immer erkenne ob ein Männchen Eier im Maul hat, setze ich die Männchen um sobald ich dies bemerke. Bis auf wenige Außnahmen behielten die Männchen ihr Gelege. Zum Umsetzen fange ich die Männchen mit einem Netz, da das Abschöpfen mit einem kleinen Behälter in dem dichtbepflanzen Becken nicht möglich ist. Bis zum Ausspucken der Jungsfische halte ich sie in 30er Becken bei anfänglich 6-7cm Wasserstand mit einigen Javafarnbüschel. Wichtig erscheint mir regelmäßig Wasser zu wechseln. So fülle ich die ersten Tag das Becken bis auch 10cm auf und wechsele dann alle 3-4 Tage ein Drittel. In der Regel werden die ersten Jungfische nach 18-20 Tagen ausgespuckt.
Beim letzten Fangen eines tragenden Männchen spuckte dieser fünf weiße Eier aus. Da das Zeitigen über 20 Tage fast aussichtslos ist, versuchte ich ihn dazu zu bringen die Eier wieder aufzunehmen. So ließ ich die Eier einzeln vor seinem Maul zu Boden sinken. Das dritte Eier saugte er sofort ein und auch alle folgenden. Die beiden bewegungslosen Eier auf dem Boden betrachtete er, traute sich aber nicht dies auch aufzunehmen. Mit einem Luftschlauch und einem aufgesetzten Röhren blies ich einen kleinen Wasserschwall zu den Eier, das diese sich etwas bewegten. Sofort war das Männchen zu Stelle und nahm die sich leicht bewegenden Eier auf. Nach bisher fünf Tagen ist das Männchen immer noch am Austragen der Eier.