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Porträt: Enneacampus ansorgii

Diese afrikanische Art sollte die robusteste Nadelart sein, die man im Aquarium pflegen kann. In der Regel werden viele Arten Lebendfutter gefressen. Bei WF sollte man, nach dem sich die Nadeln gut eingelebt haben, bisher verweigerte Nahrung füttern. Ich füttere einen Tag nicht und geben dann eine kleine Portion des bisher verweigerten Futter zu den Nadeln. Falls das Futter verweigert wird noch einige Stunden warten und ein, zwei Tage später wieder versuchen. So erleichtern man sich die dauerhafte Versorgung mit Lebendfutter beträchtlich.
Die Art ist eher verstecktlebend, sitzt meist als Gruppe verknäult in dem Anubiasbusch, sodass nur der Kopf rausschaut um verbeitreibendes Futter einzusaugen.
Die bei ausreichender Versorgung mit Futter häufig zu sehenden Balztänze sind ein absolutes Highlight in der Aquaristik.

Größe Männchen: 12 cm
Größe Weibchen: 11 cm
erreichbares Alter: mindestens 5 Jahre
dGH 2-15°
dKH 1-8°
ph-Wert 6,5-8
Temperatur 22-26°C

Beckeneinrichtung:
Wenn man die Nadeln regelmäßig sehen will, sollte man das Aquarium nicht zu dicht bepflanzen. Im Prinzip reicht ein größerer Anubiasbusch in der Mitte des Aquariums.

Ernährung:
Lebendfutter: weiße und schwarze Mückenlarven, Artemien in allen Grössen, Wasserflöhe, Cyclops,

Pflegemaßnahmen:
10-tägig 30-50% Wasser wechseln, nicht zu starke Strömung, aber trotzdem reich an Sauerstoff.
Salzzusatz: schwankend um die 2000µS/cm, was etwa 1-2 gehäuften TL pro 10l entspricht,
Gut eingewöhnte Tiere kommen auch ohne Salz aus, reagieren dann aber empfindlicher auf schlechtere Wasserwerte

Beifische:
Ich habe zur Beseitigung der Futterreste ein, zwei Hexenwelsen in meinen Zuchtbecken. In Schaubecken sollten auch noch Otociclus oder kleinere Ancistrus möglich sein. Dazu eine Gruppe Kleinfische, die den Salzzusatz vertragen, wie z.B. Oryzias mekongensis
Die Nadeln werden von Garnelen belästigt und “abgeweidet”, deshalb halte ich keine Garnelen bei meinen Nadeln.

Zuchtbericht