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Tatia perugiae

Optisch ein Knaller, der aber seinen Besonderheiten hat: Im Prinzip nachtaktiv und versteckt sich tagsüber. Durch gezielte Fütterung am Abend kann man die Fische etwas umgewöhnen und gut beobachten. Dann schwirren die Tatia perugiae Futter suchend unter der Wasseroberfläche umher und schlagen bei Berührung ihrer herausklappbaren Barteln mit einem Futtertier, die tollsten Purzelbäume. Gefrorene weiße Mückenlarven sind ideal als Alleinfutter, sie schwimmen lange, beinhalten ausreichend Nahr- und Vitalstoffe und kommen der natürlichen Nahrung aus verschiedenen Wasserinsekten und deren Larven am nächsten. Lebende Wasserflöhe und Artemien werden auch sehr gerne gefressen.
Die Tatia perugiae darf man nie mit einem Kescher fangen, da sich ihre gezahnten Flossenstrahlen der Rücken- und Brustflossen unlösbar in den Maschen verfangen. Mit Vorsicht geht ein grosser feinmaschiger Kescher, besser ist aber Schöpfen mit einem Becher.
Gerne verstecken sich die Tatia in Tonröhren, die man so plazieren kann, dass man die Fische auch tagsüber sieht.

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