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Ancistrus sp. Wabenmuster

Mitte 2009 habe ich von Olli eine “gebrauchte” Zuchtgruppe Ancistrus sp. Wabenmuster bekommen. Neben zwei mächtigen Wildfang-Männchen von 15 cm auch noch 3 sichere Weibchen und einige Halbwüchsige.

Die Gruppe kam in ein 100×40×40cm Becken mit vielen Wurzeln und zwei grösseren Schwammfiltern. Wasser wie aus der Leitung (250 bis 300µS/cm, 8-10°dGH, 3-4°dKH, ph 7,2-7,8) und Temperaturen um 24°C, gefüttert werden hauptsächlich Futtertabletten, Flockenfutter und gelegentlich etwas Tiefkühlspinat.
Für die zwei Männchen mußte ich erst mal geeignete Laichhöhlen besorgen, die dann gleich besetzt wurden und schon nach drei Wochen betreute das aktivere Männchen ein ordentliches Gelege. Bis zum Schlupf und auch das später Anfüttern in einem Gerd-Kasten gelang ohne Ausfälle, sodass eine Meute von ca. 80 Ancistrus in verschieden Aquarien verteilt wurden. Leider waren nicht alle Becken geeignet, gerade bei den Panzerwelsnachzuchten wuchsen die Ancistrus nur langsam. Wie langsam konnte ich mit denen vergleichen, die in die “Lebendgebärende”-Becken gesetzt wurden. So eine verfressen Ancistrus-Art hatte ich bisher noch nicht. Bei der gezielten Aufzucht mußte ich alle 3 Tage einen grossen Wasserwechsel machen, sonst wurde es schnell kritisch. Erst mit 5-6 cm verlangsamt sich der Stoffwechsel und auch das Wachstum. Mit 8 cm kann man die ersten Männchen erkennen und auch schon die ersten Rangelleien untereinandern beobachten.