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Xiphophorus milleri

Die Art sah ist zum ersten Mal 2006 bei Eric Gerling aus dem Elsass. In einem dicht bepflanzen Becken wuselten viele halb- und ausgewachsene Xiphophorus milleri umher. Sie balzten, zickten und trieben sich ohne besondere Aggression und das ganze Verhalten sah sehr natürlich aus. Nachdem ich Eric zu der Art ausgequetscht hatte, drückte er mit eine Tüte mir einer kleinen Gruppe in der Hand.
Die Vermehrung ist recht einfach, da die meisten Junge im Elternbecken durchkommen. Die Jungfische von Lebendgebärenden ziehe ich gerne bei meinen Ancistrus Zuchtgruppen auf, dort haben sie viel und durch Mulm und Wurzeln immer was zu fressen. Als Eric dann seine Fische ein Jahr später auf der Forbacher Börse sah, konnte er kaum glauben, das diese Riesen von seinem Stamm sind. Meinen Weibchen werden ca. 5 cm groß, bei Eric wurden sie kaum 4 cm. Mittlerweile sollte ich die F4-5 haben und der Stamm ist immer noch “sauber”, d.h. ich kann keine Veränderungen im Vergleich zu den Ausgangtieren feststellen. Vielleicht sind die Fische im Mittel mehr gepunktet, was aber dann mein Verdienst ist, da ich bei der Auswahl für eine neue Zuchtgruppe, die stärker gepunketen Fische bevorzuge.