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Xiphophorus pygmaeus

Diese Art wollte ich schon immer pflegen, seit dem ich ein Bild der gelben Männchen gesehen habe.
Auch diese Art bekam ich 2006 von Eric Gerling aus dem Elsass.
Die kleine Gruppe aus ca. 6 Paaren setzte ich in ein 100er Becken, mit einigen größeren Wurzeln, die dicht mit großblättrigem Javafarn bewachsen waren. Die Fische fühlten sich wohl, frassen bevorzugt Wasserflöhe und frischgeschlüpfte Artemien. Mit der Zeit tauchen auch einige wenige Jungfische auf, die anscheinend von den Eltern kaum beachtet wurden. Leider werden die Weibchen nicht so dick und rund, das ich Probleme hatte, hochträchtige Weibchen zu erkennen, bevor sie ihr Jungen absetzen, und in kleinere dicht bepflanze Becken umzusetzen. In Laichkästen, wie sie für Guppys und Schwertträger vom Handel empfohlen werden, werfen die Weibchen nicht oder aus Streß noch nicht lebensfähige Jungfische. Am besten gelingt die Zucht in größeren dichtbepflanzen Becken. Hier wachsen die Jungfische auch sehr gut heran.
Da die Männchen untereinander ziemlich zänkisch sind, empfehle ich mindestens 4 Männchen in einer Gruppe zu halten. So richtig wirkt aber erst eine Gruppe mit 10 oder 15 Stück und einem Männchenüberschuß. Oft wird bei Lebendgebärenden empfohlen mehr Weibchen als Männchen zu halten, damit die Männchen die Weibchen nicht so sehr belästigen. Ich mache es gerade umgekehrt, da die Männchen viel der überschüssigen Energie in Drohgebährden und Rangeleien untereinander verbrauchen und so die Weibchen viele weniger belästigen, als bei einem Weibchenüberhang. Ein weitere Vorteil ist, dass sich die Männchen unter Konkurenz viel schöner gelb färben.